Zunächst wurde die Höhe und Breite des vorhandenen Bettes ermittelt, um sicherzustellen, dass das Beistellbett optimal passt. Anschließend erfolgte das Zuschneiden der Bretter und Leisten, gefolgt vom Aufbau des Grundgerüsts. Die Sprossen, die das Bettchen umgeben, wurden mithilfe von Dübeln fixiert. Querstreben sorgen für die notwendige Stabilität und verhindern ein Kippen des Bettes. Besonders erfreulich war der Schritt des Flämmens. Mit einem Gasbrenner wurde das Holz bearbeitet, was dem Möbelstück einen robusten, zeitlosen Charakter verleiht, ohne den Einsatz von Farbe, und das Holz bleibt dabei vollkommen schadstofffrei.
Zu Beginn wurde mit einem Gliedermaßstab die Höhe des Bettes vom Boden bis zur Oberkante der Matratze gemessen.
Quellen: selbermachen
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